Trockenfutter ist super praktisch: lange haltbar, leicht zu lagern und ideal für unterwegs. Durch die feste Konsistenz kann es die Zahnpflege unterstützen. Außerdem ist es besonders ergiebig – du brauchst also weniger Futter bei gleicher Energiezufuhr.
Gerade bei Futterumstellungen kann’s passieren, dass dein Doggo das neue Trockenfutter erstmal kritisch beäugt. Du kannst es mit etwas lauwarmem Wasser anfeuchten oder mit einem unserer Öle verfeinern. Noch einfacher: unsere leckeren "Fancy Filets" Toppings! Damit machst du aus jedem Napf ein echtes Geschmackserlebnis – und die Akzeptanz steigt wie von selbst.
Das hängt von Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und Gesundheitszustand ab. Auf unseren Verpackungen findest du Richtlinien zur Fütterungsmenge basierend auf dem Gewicht deines Hundes. Diese Angaben sind jedoch nur grobe Empfehlungen. Wenn dein Hund sehr aktiv ist oder im Winter mehr Energie verbraucht, kann die Futtermenge angepasst werden. Wenn du Snacks gibst oder Nassfutter dazumischst, sollte die Trockenfuttermenge entsprechend angepasst werden.
Ja, absolut. Trockenfutter enthält deutlich weniger Feuchtigkeit als Nassfutter – daher gleichen Hunde das über den Wassernapf aus. Unser Trockenfutter hat mit ca. 8 % Restfeuchte schon vergleichsweise viel – trotzdem sollte immer frisches Wasser bereitstehen.
Geöffnetes Trockenfutter solltest du idealerweise innerhalb von 4 bis 6 Wochen verbrauchen. Lagere es luftdicht, kühl und trocken – am besten in einem Vorratsbehälter. Die Originalverpackung kannst du mit hineinstellen – das schützt zusätzlich vor ungewünschten Einflüssen wie Licht, Feuchtigkeit oder Luft.
Beides hat seine Vorteile! Trockenfutter ist praktisch, ergiebig und gut zu portionieren. Nassfutter punktet mit viel Feuchtigkeit und intensiverem Geschmack. Was besser zu deinem Hund passt, hängt von seinen Vorlieben und Bedürfnissen ab. In unserem Artikel im Magazin findest du mehr Infos zu den Unterschieden.